Herzlichen Glückwunsch! Dein iPad ist da!!!

Okay zugegeben, ich bin etwas verspätet, darüber zu schreiben, aber vorher kam ich einfach nicht dazu. Zuviel musste ich mit meinem neuen Spielzeug beschäftigen. :-) Kaum hatte ich hier über die mangelnde Verfügbarkeit der iPads geschrieben, wurde ich am gleichen Dienstag (zum Glück) eines Besseren belehrt. Auf dem Rückweg von meiner Voruntersuchung bekam ich die langersehnte Mail vom Apple Store in Frankfurt:

Es vergingen keine 30min und ich war Vorort :-) Interessanter Weise, waren schon mehrere Kunden vor mir da, die freudestrahlend in den Store kam und den erfreulichen Satz sagen konnten: “Ich habe eine Mail bekommen, dass ich mein iPad abholen kann”. Continue reading ‘Herzlichen Glückwunsch! Dein iPad ist da!!!’

Überdurchschnittliche Fürsorge, Risikominimierung oder einfach nur FAIL

Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, wo ich dieses Fundstück einsortieren soll. Es passt zu sovielen Kategorien wie z. B. EDV-Fail, Politik oder einer überdurchschnittlichen Fürsorge durch unsere Krankenkassen :-) Zugespielt wurde mir dieses Musterstück an Fail aus meiner Familie. Danke dafür!

Eigentlich müsste man(n) mit Herrn Fries Kontakt aufnehmen und sich für diese überaus große Fürsorge bedanken. Das nennt man wohl ein 1A-Service-Leistung. Andererseits erklärt das natürlich auch, warum die Geldtöpfe der Krankenkassen in Deutschland leer sind. Ich warte auf den Tag, an dem eine weibliche Person in meinem Umfeld eine Einladung zu einer Prostata-Untersuchung bekommt. :-) Irgendwie ja unfair, mir Bonuspunkten zu locken, die man(n) eh nie erhalten wird. Herr Rösler übernehmen Sie!

DKMS – Voruntersuchung durch

An dieser Stelle nur ein kurzes Update zum DKMS-Post vor einige Tagen: Gestern war ich beim Frankfurter Blutspendedienst und habe die Voruntersuchung absolviert. Nach Bergen von Papierkram, den ich lesen musste, einer Urinprobe und etwas Wartezeit, wurde mir das Vorgehen bei der Spende selbst erläutert. Zudem wurde ich über eventuelle Risiken aufgeklärt und meine Milz auf Auffälligkeiten untersucht. Nachdem ich zusätzlich gefühlte 20 Röllchen Blut lassen durfte,

bekam ich noch einen ganzen Beutel voller Spritzen, die ich mir Ende des Monats vorbereitend selbst in die “Bauchspeckfalte” werde jagen dürfen. Sollten meine Blutergebnisse erwartungsgemäß in Ordnung sein, wird es dann langsam ernst.

Bis zu zehn Tage vor der eigentlichen Spende kann ich mich noch dagegen entscheiden. Ab diesem Zeitpunkt wird der Patient auf die Spende vorbereitet, indem sein eigenes Knochenmark zerstört wird. Somit tragen die Spender – somit auch ich – ab diesem Stichtag die Verantwortung für den Empfänger der Spende mit. Eine gewisse Last, die einem auferlegt wird und doch gleichzeitig eine große Möglichkeit, etwas Gutes und Sinnhaltiges zu tun.

PS: Da man bei der Spende selbst ca. 5 Stunden “an der Maschine” hängt und seine Arme nicht wirklich bewegen kann, wurde mir angeraten, mir eigene DVDs mitzubringen. Habt ihr Film-/DVD-Empfehlungen, die ich mir bis dahin unbedingt besorgen sollte?

Forderung: Lebensmittelmarken für das iPad

Früher gab’s das mal. Lebensmittelmarken gab es in Zeiten, in denen Konsumgüter Mangelware waren. Wenn man die Nachfrage entsprechend des Angebotes anpassen musste. Wieso gibt es diese dann nicht heute – für das iPad?!

Wenn man sich die Massen vor dem Apple Stores so betrachtet hat, als das iPad in Deutschland gelauncht wurde, erinnerten die Menschenmengen durchaus an die Zeiten, in denen ich als kleiner Junge für meine Mutter in der Brotschlange stehen musste. Damals mit Lebensmittelmarken in der Hand.

Wie man merkt, bin ich auch frustrierter Jäger des iPads. Nachdem ich mich (zu) spät entschieden habe, doch schon in der 1. Generation des Tablets auf den Zug aufzuspringen, hieß es überall “Ausverkauft”. Mehrere Anläufe im Apple Store, bei Gravis, Satrun etc. hatten immer das gleiche Endergebnis:

iPads sind deutschlandweit ausverkauft und wir haben keine Ahnung, wann wir wieder welche bekommen.

Getrieben durch meinen Optimisus habe ich bei meinem ersten Apple Store Besuch in Frankfurt gleich ein 3G Gerät reservieren lassen. Ich bekäme dann eine Mail, sobald eine neue Lieferung kommen würde. Also warte ich…

Nachdem vor einigen Tagen die Verfügbarkeit aller iPad-Varianten im Online Apple Store von “Juni” auf “in 7-10 Werktagen” geändert wurde, war ich guter Hoffnung, dass der Apple Store vielleicht schon früher beliefert wird. Gestern kurz angerufen: Nada! Keine iPads und keine Auskünfte über die nächste Verfügbarkeit. Also entschloss ich mich nun, auch online zu bestellen. Nach der Bestätigung spuckte Apple einen potentiellen Liefertermin aus:

Liefertermin für mein iPad

Es wird sich zeigen, welcher Lieferweg das Rennen machen wird. Ich vermute, dass der Frankfurter Apple Store einen kleinen Vorsprung hat. Je nachdem, wie schnell die Geniuse es schaffen, die Mail an mich rauszuhauen, wird die Offline-Variante dieses Mal höchstwahrscheinlich siegen.

Und ich bin immer noch für iPadmarken. Der Schwarzmarkt würde wieder boomen und ich würde mein iPad bereits in den Händen halten…oder auch nicht.

Erst Facebook und danach die Weltherrschaft

Okay, der Titel dient nur zum Wecken eures Interesses. Aber lest ruhig weiter ;-) Da jeder Internet-Fanboy, der heutzutage etwas auf sich hält auch eine Fanpage auf Facebook haben muss, habe ich letzten auch eine für dieses Blog eingerichtet. Da ich bisher der einzige Fan bin, bekomme ich keine “schöne URL für die Fanpage. Limit sind 25 Fans, also noch ein bisschen Holz :-)

Was ich dort zusätzlich oder exklusiv anbieten werde, muss ich mir noch genau überlegen. Ein paar Ideen habe ich bereits. Bis dahin hoffe ich aber, dass einige von euch sich auf den “Gefällt mir”-Button verirren. Soll sich ja auch lohnen, dort weiteren Content zu erzeugen.

Gerne könnt ihr mir Vorschläge und Ideen zu der Fanpage – aber natürlich auch zum Blog – zukommen lassen. Bin für jede Art von Feedback offen und dankbar!

Eurovision: And the winner is…Twitter!

Lena hat sie alle auf die hinteren Ränge verwiesen. Deutschland ist Eurovision Erster und das alles dank Stefan Raab. Ich hatte schon lange die Theorie, dass die Dinge, die der Metzger anfasst, tatsächlich (fast) immer zu Gold werden. Respekt und herzlichen Glückwunsch an Lena und Stefan! Leider bin ich dieses Wochenende nicht da, sonst würde ich in meiner Heimatstadt Hannover zu Lenas Empfang gehen. Das wird bestimmt eine riesen Party. Bayern München wird sich mit ihren Balkonfeiern klein vorkommen…

Ehrlich gesagt, hatte ich gar nicht vor den Songcontest gestern zu schauen.  Ich mit dem Freundschaftsspiel der Deutschen beschäftigt. Und danach sollte eigentlich nicht das Erste auf meinem Fernseher laufen. Doch dann kam, sag und siegte Twitter. Unglaublich welche Qualität an Unterhaltung  meine Timeline hier abzuliefern wusste. Der Contest wurde um gefühlte zehn Dimensionen aufgewertet und ich lag lachend mit Bauchmuskelkrämpfen vor und unter dem Sofa.

ESC Timeline

Timeline zum ESC

Treffende, humoristische und manchmal auch etwas böse Kommentare zu den Vertetern der einzelnen Länder, den Kommentatoren und nicht zu vergessen zum spanischen Flitzer haben die Eurovision zu einem echten Highlight verwandelt. Aufgrund meines Bauchmuskelkaters und den genialen Tweets, die mich bis in meine Träume  verfolgt haben, sehe ich neben Lena einen noch viel fantastischeren Sieger: Twitter! Und das vor allem dank seiner Mitglieder und fleißigen Zwitscherer.

Danke an alle Twitterer, die mir den gestrigen Abend so versüßt und unvergesslich gemacht haben. Unter anderem tausend Dank an: @kesslermichael, @breitenbach, @happyschnitzel, @mahrko, @davidhellmann, @zauberfrau, @mainhatten_girl und an alle anderen aus meiner Timeline! Ihr seid die besten Moderatoren und solltet alle den Platz vom Urban einnehmen. Apropos Urban: Die einstimmige Meinung gestern Abend war, dass er die #esc-Timline mitgelesen hat. Erkennbar an den von ihm verwendeten (bzw. geklauten) Formulierungen in der Sendung. Da stellt sich die Frage: Wozu noch Moderatoren, wenn man Twitter hat?!

Wenn die DKMS drei Mal klingelt

Eigentlich bin ich vor langer Zeit – damals noch als ordentlich immatrikulierter Student – mehr zufällig in die Roadshow der DKMS reingeplatzt. Damals nahmen Medizin-Studenten Blutproben von Freiwilligen für die Knochenmarkspenderdatei. Da hier kein Risiko bestand und ich potentiell Menschen in Not helfen konnte, füllte auch ich ein Röllchen. Positiver Nebeneffekt: Ein kurzer Check auf Krankheiten (u. a. HIV) war mit Abgabe der Blutprobe sozusagen inbegriffen.

Lange hörte ich  nichts von der DKMS. Lediglich hin und wieder einer dieser Massenbriefe, dass die DKMS noch besteht, welche Aktionen in naher Zukunft geplant sind etc. Anfang dieses Jahres kam  jedoch etwas Musik ins Spiel: Ein Brief der DKMS lag im Briefkasten, der besagte, dass ich zu einem erweiterten Kreis von potentiellen Spendern gehöre, die einem an Leukämie erkrankten Menschen helfen könnten, die Krankheit zu besiegen. Der Brief wurde zeitgleich mit einem Anruf der DKMS-Hotline begleitet, über die ich wirklich freundlich und kompetent beraten wurde. Ich wurde gebeten eine weitere Blutprobe abzugeben, um eine finale Typisierung durchzuführen und so sicherzustellen, dass ich gänzlich zu dem genannten Patienten passe. Also gesagt getan und ab mit dem vorgefertigten Päckchen in den Briefkasten. Continue reading ‘Wenn die DKMS drei Mal klingelt’