Archive for the 'Picking Business' Category

Eine durchschnittlich langweilige Präsentation

Jeder von uns kennt das. Wieder steht eine Präsentation von Kollegen, Partnern oder Kunden an. Und jedes Mal hofft man, dass der stolze “Präsentator” sich die Mühe gemacht hat, seinen Auftritt samt seiner Präsentation gut zu durchdenken und nicht die Fehler begeht, die so viele vor ihm oder ihr schon getan haben.

Wie hängt man seine Zuhörerschaft am schnellsten ab und erstickt das größte Interesse sofort im Keim? Eine Anleitung hierzu findet sich im folgenden Video, das jeder, der regelmäßig oder auch nur sporadisch Präsentationen hält als Abschreckungsmaterial nutzen sollte. Ein geniales Video für Habitudes For Communicators.

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Politikverdrossenheit mal anders

Also ich habe aufgrund meiner familiären Wurzeln schon viele seltsame bis komische Szenen aus dem polnischen Sejm (Parlament) gesehen bzw. mitbekommen. Aber das übertrifft so einiges.


Politikverdrossenheit ist heutzutage in aller Munde und vor allem in vielen Köpfen verankert. Wenn aber nun auch die Berufspolitiker kein Antrieb mehr finden, dann sollten wir uns wohl langsam mal Gedanken machen.

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Was machen, wenn einem langweilig ist? Ein Disney Medley!

Als bekennender Fan von vielen Songs aus Disney Produktionen und der gelungenen Art, in der es Disney schafft, seine Werke mit Musik zu untermauern, kann ich dieses geniale Medley keinem vorenthalten. A cappella und das ganz alleine! Ich frage mich nur, wie das dann wohl in einem Live Konzert aussehen würde…;-) Auf jeden Fall sehenswert!

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Wenn Menschen Hilfe brauchen…

…und auch noch den Mut finden, um diese zu bitten, sollte man zumindest sein Bestes tun. Und das mache ich hier nun auf diesem Wege. Folgenden Artikel findet ihr in der heutigen Deister-Leine-Zeitung. Weil ich die ganze Message transportieren möchte, zitiere ich den ganzen Artikel:

Ilona B. ist ein Mensch, der nach vorne schaut. Doch der Tag im Dezember, der mittlerweile 17 Jahre zurückliegt, hat ihr Leben sehr verändert. An diesem Tag erlitt ihr Mann einen Arbeitsunfall und ist seit dem ohne Bewusstsein – er liegt im Wachkoma. Vor 17 Jahren war Ilona B. gezwungen, ihren Mann in ein Heim zu geben. Jetzt will sie ihn zu sich holen, doch das ist nicht so einfach.

„Das Problem ist, eine geeignete Wohnung zu finden“, sagt die 49-Jährige. Sie müsse behindertengerecht sein. Ein Umbau sei meist sehr aufwendig und schwierig. „Für meinen Mann benötige ich einen ebenerdigen Bereich mit einem großen Zimmer und Bad“, erläutert die Barsinghäuserin. Die Vermieter, mit denen sie bisher gesprochen habe, wollten einen solchen Umbau bislang nicht. Ilona B. berichtet, dass sie als Alleinverdienerin kein Haus kaufen könne, sondern eine Wohnung oder ein Haus mieten müsse.

Jeden Tag fährt die 49-Jährige zu dem Pflegeheim nach Bad Nenndorf, um ihren Mann zu besuchen. Beinahe jeder Aufenthalt in der Einrichtung mache sie ärgerlich und ein wenig verzweifelt: „Die Mitarbeiter dort sind einfach völlig überlastet. Darunter leiden die Patienten und alten Leuten sehr – das sind doch Menschen.“ Wenn sie nach Hause gehe, plage sie das schlechte Gewissen, ihren Mann dort zu lassen. Da keine Verbesserung der Lage in Sicht sei, habe sie immer stärker das Bedürfnis, ihren Mann zu sich zu nehmen. „Ich spiele schon länger mit dem Gedanken“, sagt sie. Bereits vor zehn Jahren habe sie einen Anlauf unternommen, doch auch da habe sie keine passende Wohnung gefunden. Das soll dieses Mal anders werden. Da sie nicht alleine für die Pflege sorgen könne – sie arbeitet auch noch halbtags – hat sie von der Berufsgenossenschaft Konzepte vorgelegt bekommen, die sie unterstützen sollen. Demnach erhalte sie eine Pflegekraft aus Polen, die ebenfalls in der Wohnung lebt. Da auch noch der jüngere Sohn von Ilona B. bei ihr wohne, werde eine Wohnung mit fünf Zimmern benötigt.

Auch wenn der Unfall schon so lange zurückliegt, kommt es für die Barsinghäuserin in nicht infrage, sich weniger intensiv um ihren Mann zu kümmern. „Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich sein Zustand irgendwann ändert“, sagt die 49-Jährige. Sie habe viel über Wachkoma, der durch Atemstillstand ausgelöst wurde, gelesen. Deshalb gebe es wenig Hoffnung, dass er erwache. „Aber ich möchte trotzdem das Beste aus der Situation machen. Ich weiß, dass er das Gleiche auch für mich getan hätte.“

Wer für Ilona B. eine passende Wohnung oder Umbauideen hat, meldet sich bitte unter der E-Mail-Adresse: miete.haus@gmail.com.

Nicht nur, weil dieses Schicksal aus der Stadt stammt, in der ich aufgewachsen bin, handelt es sich hier um (m)eine Herzensangelegenheit! Darum möchte ich all meine Leser, Blogger, Twitterer etc. bitten, diesen Artikel an alle Interessierten oder potentiell helfenden Personen weiterzuleiten oder auch nur zu erzählen. Facebook,  Xing und Twitter und wie sie alle heißen, zeigen uns heutzutage immer wieder wie klein die Wege zu den entsprechenden Verbindungen, die wir benötigen, von denen wir Nutzen ziehen können, meist sind. Wieso sollte sich also auf diesem Wege nicht auch jemand finden, der um Hannover ein Haus zu vermieten hat? Lasst es uns zumindest probieren!

Vielen Dank vorab an euch von mir und mit Sicherheit auch von Ilona B.!

FRITZ!box + iPhone = ♥

Wie in meinem letzten Post erwähnt, bin ich vor kurzer Zeit umgezogen. Im Zuge dessen hat mir UnityMedia netter Weise eine neue FRITZ!Box zur Verfügung gestellt – kostenfrei. Jetzt steht die FRITZ!Box 6360 im Arbeitszimmer und ich kann endlich auch die Vorteile des iPhone in Verbindung mit einer neueren Box nutzen. Was braucht man noch dazu? Nicht viel, lediglich die FRITZ!App Fon, die es im iTunes Store gratis zu beziehen gibt.

Was macht die App? Einmal eingerichtet, kann man das iPhone als Festnetztelefon nutzen, sobald man sich im WLAN der FRITZ!Box befindet. Zwar ist die App nicht universal, kann aber dennoch auch mit dem iPad genutzt werden. Einfach Headset dran und los geht’s. Für mich mittlerweile ein absolutes Muss, da ich in der Regel eher mit dem iPhone/iPad durch die Wohnung laufe, als mit dem DECT Telefon. Zudem kann man zusätzlich mit einem Bluetooth Headset arbeiten, dass bei nichts allzu großer Wohnung auch das Herumtragen des iPhones/iPads unnötig macht.

 

Einmal im WLAN lassen sich somit also Anrufe über das iPhone aus dem Festnetz heraus führen. Für diejenigen unter euch, die eine Festnetzflat haben, ist das eine gute Sache. Ruft jemand auf dem Festnetz an, klingelt das iPhone/iPad ebenfalls, wenn die App im Hintergrund läuft.

 

Außerdem hat man über die App Zugriff auf die Anruflisten und das Telefonbuch der FRITZ!Box. Eingehende Anrufe werden zudem gegen das auf dem iPhone befindliche Telefonbuch gematcht und – soweit im Telefonbuch hinterlegt – die entsprechenden Namen zu den Anrufer angezeigt.

Alles in allem eine super Sache, die zudem gratis zu haben ist. Ich telefoniere zuhause mittlerweile nur noch mit der FRITZ!App und werde es weiterhin tun. In einem der nächsten Releases der App soll sogar ein VPN Tunnel eingerichtet werden, der es erlauben soll, über 3G auch von unterwegs aus über den Festnetzanschluss zuhause zu telefonieren. Man darf gespannt bleiben!

Der Durchschnitt…ist männlich und chinesisch

Bereits vor einiger Zeit bei MC Winkel gesehen und nun aus der Blog-Pipeline gefischt: Wenn man alle Menschen über einen Kamm schert. Was kommt dann dabei heraus? Ein männlicher Chinese im besten Alter. Interessantes Video dazu von National Geographic:

Plug and Player – tolles Designkonzept

Ist euch eigentlich schon aufgefallen, dass unsere Gerätschaften immer kleiner werden? Natürlich! Aber ist euch auch aufgefallen, dass die Ladegeräte diverser Gadgets dadurch mittlerweile größer sind, als das zu ladende Gerät selbst? Irgendwie absurd, nicht wahr? Apple versucht dem mittlerweile entgegenzuwirken. Die Ladegeräte meines iPhones werden zumindest immer kleiner.
Aus diesem Grund hat Giha Woo aus Südkorea eine interessantes Designkonzept entwickelt, das ich vor dem oben genannten Hintergrund genial finde. Auf jeden Fall wert, es hier mal zur Diskussion zur Stellen. Wie findet ihr das Konzept?

via engadget