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	<title>7und20.com &#187; Living Business</title>
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	<description>mein Blog direkt aus Frankfurts Mitte</description>
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		<title>Wenn Menschen Hilfe brauchen&#8230;</title>
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		<pubDate>Wed, 05 Oct 2011 19:10:35 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bs_de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[...und auch noch den Mut finden, um diese zu bitten, sollte man zumindest sein Bestes tun. Und das mache ich hier nun auf diesem Wege. Folgenden Artikel findet ihr in der heutigen Deister-Leine-Zeitung. Weil ich die ganze Message transportieren möchte, zitiere ich den ganzen Artikel:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>&#8230;und auch noch den Mut finden, um diese zu bitten, sollte man zumindest sein Bestes tun. Und das mache ich hier nun auf diesem Wege. Folgenden <a title="Schlechtes Gewissen, wenn ich nach Hause gehe" href="http://www.deister-leine-zeitung.de/portal/lokales/barsinghausen_Schlechtes-Gewissen%2C-wenn-ich-nach-Hause-gehe-_arid,369415.html" target="_blank">Artikel</a> findet ihr in der heutigen <a title="Homepage der DLZ" href="http://www.deister-leine-zeitung.de" target="_blank">Deister-Leine-Zeitung</a>. Weil ich die ganze Message transportieren möchte, zitiere ich den ganzen Artikel:</p>
<blockquote><p>Ilona B. ist ein Mensch, der nach vorne schaut. Doch der Tag im Dezember, der mittlerweile 17 Jahre zurückliegt, hat ihr Leben sehr verändert. An diesem Tag erlitt ihr Mann einen Arbeitsunfall und ist seit dem ohne Bewusstsein – er liegt im Wachkoma. Vor 17 Jahren war Ilona B. gezwungen, ihren Mann in ein Heim zu geben. Jetzt will sie ihn zu sich holen, doch das ist nicht so einfach.</p>
<p>„Das Problem ist, eine geeignete Wohnung zu finden“, sagt die 49-Jährige. Sie müsse behindertengerecht sein. Ein Umbau sei meist sehr aufwendig und schwierig. „Für meinen Mann benötige ich einen ebenerdigen Bereich mit einem großen Zimmer und Bad“, erläutert die Barsinghäuserin. Die Vermieter, mit denen sie bisher gesprochen habe, wollten einen solchen Umbau bislang nicht. Ilona B. berichtet, dass sie als Alleinverdienerin kein Haus kaufen könne, sondern eine Wohnung oder ein Haus mieten müsse.</p>
<p>Jeden Tag fährt die 49-Jährige zu dem Pflegeheim nach Bad Nenndorf, um ihren Mann zu besuchen. Beinahe jeder Aufenthalt in der Einrichtung mache sie ärgerlich und ein wenig verzweifelt: „Die Mitarbeiter dort sind einfach völlig überlastet. Darunter leiden die Patienten und alten Leuten sehr – das sind doch Menschen.“ Wenn sie nach Hause gehe, plage sie das schlechte Gewissen, ihren Mann dort zu lassen. Da keine Verbesserung der Lage in Sicht sei, habe sie immer stärker das Bedürfnis, ihren Mann zu sich zu nehmen. „Ich spiele schon länger mit dem Gedanken“, sagt sie. Bereits vor zehn Jahren habe sie einen Anlauf unternommen, doch auch da habe sie keine passende Wohnung gefunden. Das soll dieses Mal anders werden. Da sie nicht alleine für die Pflege sorgen könne – sie arbeitet auch noch halbtags – hat sie von der Berufsgenossenschaft Konzepte vorgelegt bekommen, die sie unterstützen sollen. Demnach erhalte sie eine Pflegekraft aus Polen, die ebenfalls in der Wohnung lebt. Da auch noch der jüngere Sohn von Ilona B. bei ihr wohne, werde eine Wohnung mit fünf Zimmern benötigt.</p>
<p>Auch wenn der Unfall schon so lange zurückliegt, kommt es für die Barsinghäuserin in nicht infrage, sich weniger intensiv um ihren Mann zu kümmern. „Es ist sehr unwahrscheinlich, dass sich sein Zustand irgendwann ändert“, sagt die 49-Jährige. Sie habe viel über Wachkoma, der durch Atemstillstand ausgelöst wurde, gelesen. Deshalb gebe es wenig Hoffnung, dass er erwache. „Aber ich möchte trotzdem das Beste aus der Situation machen. Ich weiß, dass er das Gleiche auch für mich getan hätte.“</p>
<p>Wer für Ilona B. eine passende Wohnung oder Umbauideen hat, meldet sich bitte unter der E-Mail-Adresse: miete.haus@gmail.com.</p></blockquote>
<p>Nicht nur, weil dieses Schicksal aus der Stadt stammt, in der ich aufgewachsen bin, handelt es sich hier um (m)eine Herzensangelegenheit! Darum möchte ich all meine Leser, Blogger, Twitterer etc. bitten, diesen Artikel an alle Interessierten oder potentiell helfenden Personen weiterzuleiten oder auch nur zu erzählen. Facebook,  Xing und Twitter und wie sie alle heißen, zeigen uns heutzutage immer wieder wie klein die Wege zu den entsprechenden Verbindungen, die wir benötigen, von denen wir Nutzen ziehen können, meist sind. Wieso sollte sich also auf diesem Wege nicht auch jemand finden, der um Hannover ein Haus zu vermieten hat? Lasst es uns zumindest probieren!</p>
<p>Vielen Dank vorab an euch von mir und mit Sicherheit auch von Ilona B.!</p>
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		<title>Unglaublich&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Sep 2011 09:33:06 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bs_de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Blogging Business]]></category>
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		<description><![CDATA[...wie schnell die Zeit doch vergeht. Habe mal eben auf das Datum des letzten Posts geschaut und musste voller Erstaunen feststellen, dass es schon ein halbes Jahr her ist. Und wieder zolle ich all meinen Respekt den Bloggern, die es schaffen praktisch nebenberuflich noch ein bis X Posts pro Tag auf ihren Seiten zu hinterlassen. Ihr seid meine wahren Helden!]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>&#8230;wie schnell die Zeit doch vergeht. Habe mal eben auf das Datum des letzten Posts geschaut und musste voller Erstaunen feststellen, dass es schon ein halbes Jahr her ist. Und wieder zolle ich all meinen Respekt den Bloggern, die es schaffen praktisch nebenberuflich noch ein bis X Posts pro Tag auf ihren Seiten zu hinterlassen. Ihr seid meine wahren Helden!</p>
<p>Nun, ein halbes Jahr. In solchen 6 Monaten kann sehr viel passieren und ist es teilweise auch. Ich werde versuchen das ein oder andere hier in den nächsten Tagen mal aufzuarbeiten. Natürlich nur die Dinge, die für eine potentielle Leserschaft auch von Interesse sein könnten.</p>
<p>Nur kurz soviel, ich bin umgezogen. Aus Frankfurt Bornheim ist Frankfurt Bockenheim geworden. Aus wenig Quadratmeter etwas mehr. Und wie das in Frankfurt so üblich ist, aus viel Miete noch mehr Miete. Aber das Wichtigste: der Blogtitel bzw. -slogan kann bleiben.</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.7und20.com/wp-content/2011/09/Abstinenz.jpg"><img class="aligncenter size-full wp-image-1250" title="Abstinenz" src="http://www.7und20.com/wp-content/2011/09/Abstinenz.jpg" alt="" width="424" height="74" /></a></p>
<p>Ich habe mir gerade noch die Blogstatistiken angeschaut und die sind mittlerweile desaströs &#8211; wenn wundert&#8217;s? Zudem musste ich in den letzten Wochen dabei zusehen, wie ich nach und nach entfollowed wurde, was meiner fast kompletten Web 2.0 Abstinenz zu verdanken ist. Aber bekanntlich kommt ja nach Regen immer wieder Sonnenschein. Die Frage ist nur, wie lange es dauert und wann die nächsten Wolken wiederkommen.</p>
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		<title>Gute Vorsätze und die Klitschkos</title>
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		<pubDate>Sat, 08 Jan 2011 10:22:46 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bs_de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Living Business]]></category>
		<category><![CDATA[Fitness]]></category>
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		<description><![CDATA[Passend zum Jahresbeginn nehmen sich viele gute Vorsätze für das kommende Jahr vor. Gerade wenn man einen Schreibtisch-Beruf hat, ist es wichtig sich mit Sport fit zu halten. Diesen Ausgleich braucht man meiner Meinung nach einfach, allein als Maßnahme zum Stressabbau.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p style="text-align: left;">Passend zum Jahresbeginn nehmen sich viele gute Vorsätze für das kommende Jahr vor. Gerade wenn man einen Schreibtisch-Beruf hat, ist es wichtig sich mit Sport fit zu halten. Diesen Ausgleich braucht man meiner Meinung nach einfach, allein als Maßnahme zum Stressabbau. Nicht ganz ungelegen kommt da das Video der Klitschkos und die Aktion von <a title="DIE KLITSCHKOS – Der Film und Jahreskarten für euch" href="http://stadt-bremerhaven.de/die-klitschkos-der-film-und-jahreskarten-fuer-euch" target="_blank">Caschy</a>, der McFit Mitgliedschaften verlost. Da ich aktuell eh auf der Suche nach einem Fitnessstudio bin, wäre es natürlich hilfreich zu gewinnen :-) Zudem hätte ich dann eine Ausrede weniger ;-)</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.youtube.com/watch?v=IBVQ4EFxZuU">httpv://www.youtube.com/watch?v=IBVQ4EFxZuU</a></p>
<div class="shr-publisher-1216"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Handkuss und Fingerromantik&#8230;</title>
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		<pubDate>Sun, 19 Sep 2010 09:13:04 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bs_de</dc:creator>
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		<category><![CDATA[Foto]]></category>
		<category><![CDATA[Handkuss]]></category>
		<category><![CDATA[Romantik]]></category>

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		<description><![CDATA[...oder wenn man mit einem Foto aufgemuntert wird:]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>&#8230;oder wenn man mit einem Foto aufgemuntert wird:</p>
<p style="text-align: center;"><a href="http://www.7und20.com/wp-content/2010/09/Handkuss.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-1064" title="Fingerromantik" src="http://www.7und20.com/wp-content/2010/09/Handkuss-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a><strong></strong></p>
<p><strong>Mission Accomplished!</strong></p>
<div class="shr-publisher-1063"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		<title>Ich wohne (leider) sicher!</title>
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		<pubDate>Tue, 14 Sep 2010 21:47:03 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bs_de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Living Business]]></category>
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		<category><![CDATA[Schlüsseldienst]]></category>
		<category><![CDATA[Sicherheit]]></category>
		<category><![CDATA[Wohnung]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie manche von euch per Twitter  mitbekommen haben, habe ich mich gestern ausgeschlossen. Eigentlich bin ich um diese Art von Missgeschick immer ziemlich gut herumgekommen, habe nie meinen Schlüssel vergessen. Und eigentlich auch gestern nicht! Meinen Schlüsselbund zumindest hatte ich dabei. ABER: Am Vortagabend war ich Joggen. Damit ich nicht den ganzen Schlüsselbund mit mir rumschleppe, pflege ich den Haustürschlüssel vom Bund abzumachen und nur diesen zum Joggen mitzunehmen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p style="text-align: left;">Wie manche von euch <a title="Tweet" href="http://twitter.com/bs_de/status/24392956150" target="_blank">per Twitter</a> mitbekommen haben, habe ich mich gestern ausgeschlossen. Eigentlich bin ich um diese Art von Missgeschick immer ziemlich gut herumgekommen, habe nie meinen Schlüssel vergessen. Und eigentlich auch gestern nicht! Meinen Schlüsselbund zumindest hatte ich dabei. ABER: Am Vortagabend war ich Joggen. Damit ich nicht den ganzen Schlüsselbund mit mir rumschleppe, pflege ich den Haustürschlüssel vom Bund abzumachen und nur diesen zum Joggen mitzunehmen. Und ihr ahnt es sicher, ich vergass ihn später wieder dranzumachen und ging morgens also mit Schlüsselbund, aber ohne Haustürschlüssel aus dem Haus.</p>
<p style="text-align: left;">Der Moment an dem man seine Schlüssel aus der Tasche holt und der richtige Schlüssel nicht dabei ist, gleicht einer filmähnlichen Highspeed-Retrospetktive der letzten 24h im Einklang mit einem beißenden Schmerz &#8211; ähnlich jenem, den man in der vorderen Stirngegend verspürrt, wenn man zu schnell zu viel eiskaltes trinkt oder isst. Da der Ersatzschlüssel sich ebenfalls ca. 350 km entfernt befindet, war ganz schnell auch diese Idee mit einem typischen Homer Simpson &#8220;D&#8217;oh&#8221; verbunden.</p>
<p style="text-align: left;">Einziges Glück in der ganzen Misere: Ich hatte mich am morgen beeilt und deshalb die Tür nur zugezogen. Warum sollten die Spezis vom Schlüsselnotdienst (es gibt gefühlte tausend Aabieter in Frankfurt) die Tür also nicht ohne Beschädigungen aufbekommen. Dank iPhone und mobilem Internet also schnell nach ensprechenden Anbietern gesucht. Die Wahl viel relativ schnell auf einen <a title="Aast Frankfurt" href="http://www.aast-frankfurt.de/" target="_blank">Testsieger von 2001</a>, der für Euro 69,- pauschal Türen öffnet. Am Telefon wurde mir gesagt, dass die Öffnung ohne Beschädigung der Tür und des Schlosses &#8220;machbar&#8221; sei, wenn die Tür nur zugezogen wurde. Immerhin haben wir im Haus eine Schließanlage, so dass ein wichtiges Kriterium für mich war.</p>
<p style="text-align: left;">Keine halbe Stunde später war der Mitarbeiter da, der mich äußerlich ein bisschen an<a title="Bild von Harry" href="http://p4.focus.de/img/gen/R/O/HBRO1ql4_Pxgen_r_700xA.jpg" target="_blank"> Harry</a> aus der zweiten Big Brother Staffel erinnerte. &#8220;Harry&#8221; war nett und optimistisch. Er versicherte mir, dass er die Tür im Nu geöffnet bekommt und ich schon bald in meinen eigenen vier Wänden stehen kann. Meinen Ausweis oder einen anderen Nachweis, dass ich wirklich zu dieser Wohnung gehöre, wollte er interessanter Weise nicht haben. Selbst die Erkenntnis, dass es sich um eine Doppelfalztür handele, brachte ihn nicht aus dem Konzept:</p>
<blockquote>
<p style="text-align: left;">Ich habe noch niemanden vor seiner Tür stehen lassen!</p>
</blockquote>
<p style="text-align: left;">Nun, wer das Drama per Twitter verfolgt hat, weiß was nun kommt. Geschlagene <strong>drei(!)</strong> Stunden,&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ssS7rrItVLo">http://www.youtube.com/watch?v=ssS7rrItVLo</a></p>
</p>
<p style="text-align: left;">&#8230;etliche Versuche mit Werkzeugen verschiedener Art&#8230;</p>
<p style="text-align: center;">
<p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=7B38zVRlF7k">http://www.youtube.com/watch?v=7B38zVRlF7k</a></p>
</p>
<p style="text-align: left;">&#8230;und das Bemitleiden bzw. teilweise Ignorieren einiger Nachbarn später, kam der gute Mann zu dem Schluss, dass es doch nicht so einfach sei. Das hatte ich bis hierhin gar nicht bemerkt ;-) Aber noch immer hielt er an seiner Aussage fest, während ich so langsam daran zweifelte und mich schon auf die <a title="Tweet" href="http://twitter.com/bs_de/status/24406758825" target="_blank">Suche nach Hotels</a> begeben wollte. Schließlich entschloss er sich zu der Möglichkeit, den Spion in der Tür zu beschädigen (Kostenpunkt 15 Euro) und mit Spezialwerkzeug (welches er nicht besaß) die Türklinke dann durch dieses Loch von Innen zu betätigen. Also blieb dem mittlerweile total abgeschwitzten Mann, der sogar seinem Sohn Justin :-) per Handy &#8220;Gute Nacht&#8221;  sagen musste, nichts anderes übrig, als einen Kollegen zur Hilfe zur Rufen, der diese &#8220;Teleskopstange&#8221; hatte.</p>
<p style="text-align: left;">Kaum war dieser da, war der Spion entfernt, die Teleskopstange durch das enstandene Loch in der Tür gesteckt und die Tür offen (t=3,5h). Die trotz der ewig langen Versuche gute Arbeit und während der ganzen Zeit wirklich höfliche Art versaute sich der gute &#8220;Herr Harry&#8221; am Ende leider durch mehrere Ansätze den Rechnungsbetrag hochtreiben zu wollen. Nach 3,5 Stunden vor der eigenen Wohnungstür warten, hatte ich keine Muse mehr, mich in etliche Diskussionen verwickeln zu lassen, weswegen ich den einen der Versuche zuließ, die anderen aber ganz klar abblitzen ließ. So verkaufte er mir den neu eingebauten Spion, obwohl der alte doch nicht defekt und wieder einsetzbar gewesen wäre. Nun gut. Nur schade für ihn, denn das und weitere solcher Versuche, trüben das Gesamtbild seiner sonst wirklich guten und zuvorkommenden Arbeit. Kann ich die Jungs also weiterempfehlen? Ein klares JA, mit der Einschränkung, dass man jedoch bei der Rechnung aufpassen und standhaft bleiben muss.</p>
<p style="text-align: left;">Fazit meines gestrigen unfreiwilligen Hausflur-Campings: Nach 3,5 Stunden Indoor-Waiting, vier besuchten Nachbarn, zwei Schlüsseldienst-Mitarbeitern, zwei verpassten Kinofreikarten später und um etwas Geld ärmer, bin ich mir bewusst und sicher, dass meine Wohnungstür (selbst mit nur zugezogener Tür) ein ziemliches Hindernis für jeden Einbrecher darstellt.</p>
<p style="text-align: left;">Jetzt fühle ich mich sicher! ;-)</p>
<p style="text-align: left;"><strong>Fazit Nr. 2: Joggen ist ein teuerer Spaß! :-)</strong></p>
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		</item>
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		<title>Verantwortung für sich und Mr. X</title>
		<link>http://www.7und20.com/2010/06/19/verantwortung-fur-sich-und-mr-x/</link>
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		<pubDate>Sat, 19 Jun 2010 08:43:57 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bs_de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Living Business]]></category>
		<category><![CDATA[DKMS]]></category>
		<category><![CDATA[Knochenmark]]></category>

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		<description><![CDATA[Wie ich vor einigen Tagen hier  und hier  schon berichtete, bin ich aktuell im Prozess der DKMS zur Knochenmarkspende. Gestern habe ich wieder Post erhalten, dass die Laborwerte alle gut sind und ich somit endgültig als Spender qualifiziert bin. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Wie ich vor einigen Tagen <a title="Wenn die DKMS drei Mal klingelt" href="http://www.7und20.com/2010/05/26/wenn-die-dkms-drei-mal-klingelt/" target="_blank">hier</a> und <a title="DKMS – Voruntersuchung durch" href="http://www.7und20.com/2010/06/09/dkms-voruntersuchung-durch/" target="_self">hier</a> schon berichtete, bin ich aktuell im Prozess der DKMS zur Knochenmarkspende. Gestern habe ich wieder Post erhalten, dass die Laborwerte alle gut sind und ich somit endgültig als Spender qualifiziert bin.</p>
<p>Heute ist der 19.06., d. h. es sind noch genau 10 Tage bis zur eigentlichen Spende und damit befinde ich mich auf der Zielgraden. Das heißt jedoch gleichzeitig, dass ich ab heute &#8211; über das alltäglich Maß hinaus &#8211; eine besondere Verwantwortung für mich und meinen Körper habe. Ab heute würde ein nachträglicher Verzicht bzw. die Unmöglichkeit zu spenden , dem Patienten (hier: Mr. X) höchstwahrscheinlich das Leben kosten. Da die Empfänger einer Knochenmarkspende eine Chemotherapie durchlaufen müssen, um die kranken Blutzellen zu vernichten, wird eben auch ihr Knochenmark zerstörrt. So wurde es mir erklärt. Diese Behandlung erreicht die 10 Tage vor der Spende eine solche Wirkung, dass ein Zurück nicht mehr möglich ist.  Damit bin ich ganz explizit auch für das Leben (bzw. die Chance zu überleben) des Patienten verantwortlich.</p>
<p>Im ersten Moment lässt dieses Bewusstsein einen schwer schlucken. Andererseits rettet man im besten Falle das Leben eines kranken Menschen und das ist ohne Frage wert, einige Tage etwas kürzer zu treten und auf Bungee-Jumping zu verzichten. Und in Watte packen ist wohl auch zu übertrieben&#8230;</p>
<p>PS: Ab Mitte nächster Woche geht es mit den Spritzen los. Ich werde über jeden Einstich berichten&#8230;;-)</p>
<div class="shr-publisher-1027"></div><!-- Start Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetBottom Automatic -->]]></content:encoded>
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		</item>
		<item>
		<title>Überdurchschnittliche Fürsorge, Risikominimierung oder einfach nur FAIL</title>
		<link>http://www.7und20.com/2010/06/09/uberdurchschnittliche-fursorge-risikominimierung-oder-einfach-nur-fail/</link>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 19:57:00 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bs_de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Living Business]]></category>
		<category><![CDATA[Fail]]></category>
		<category><![CDATA[Fundstück]]></category>
		<category><![CDATA[Fürsorge]]></category>
		<category><![CDATA[Krankenkasse]]></category>
		<category><![CDATA[Politik]]></category>
		<category><![CDATA[Rösler]]></category>

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		<description><![CDATA[Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, wo ich dieses Fundstück einsortieren soll. Es passt zu sovielen Kategorien wie z. B. EDV-Fail, Politik oder einer überdurchschnittlichen Fürsorge durch unsere Krankenkassen :-) Zugespielt wurde mir dieses Musterstück an Fail aus meiner Familie.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Ehrlich gesagt, weiß ich gar nicht, wo ich dieses Fundstück einsortieren soll. Es passt zu sovielen Kategorien wie z. B. EDV-Fail, Politik oder einer überdurchschnittlichen Fürsorge durch unsere Krankenkassen :-) Zugespielt wurde mir dieses Musterstück an Fail aus meiner Familie. Danke dafür!</p>
<p><a href="http://www.7und20.com/wp-content/2010/06/Knappschaft-Fail_klein.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-983" title="Knappschaft-Fail_klein" src="http://www.7und20.com/wp-content/2010/06/Knappschaft-Fail_klein-240x300.jpg" alt="" width="240" height="300" /></a></p>
<p>Eigentlich müsste man(n) mit Herrn Fries Kontakt aufnehmen und sich für diese überaus große Fürsorge bedanken. Das nennt man wohl ein 1A-Service-Leistung. Andererseits erklärt das natürlich auch, warum die Geldtöpfe der Krankenkassen in Deutschland leer sind. Ich warte auf den Tag, an dem eine weibliche Person in meinem Umfeld eine Einladung zu einer Prostata-Untersuchung bekommt. :-) Irgendwie ja unfair, mir Bonuspunkten zu locken, die man(n) eh nie erhalten wird. Herr Rösler übernehmen Sie!</p>
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		<title>DKMS &#8211; Voruntersuchung durch</title>
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		<pubDate>Wed, 09 Jun 2010 19:31:15 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bs_de</dc:creator>
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		<description><![CDATA[An dieser Stelle nur ein kurzes Update zum DKMS-Post vor einige Tagen: Gestern war ich beim Frankfurter Blutspendedienst und habe die Voruntersuchung absolviert. Nach Bergen von Papierkram, den ich lesen musste, einer Urinprobe und etwas Wartezeit, wurde mir das Vorgehen bei der Spende selbst erläutert. Zudem wurde ich über eventuelle Risiken aufgeklärt und meine Milz auf Auffälligkeiten untersucht.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>An dieser Stelle nur ein kurzes Update zum <a title="Wenn die DKMS drei Mal klingelt" href="http://www.7und20.com/2010/05/26/wenn-die-dkms-drei-mal-klingelt/" target="_self">DKMS-Post vor einige Tagen</a>: Gestern war ich beim Frankfurter Blutspendedienst und habe die Voruntersuchung absolviert. Nach Bergen von Papierkram, den ich lesen musste, einer Urinprobe und etwas Wartezeit, wurde mir das Vorgehen bei der Spende selbst erläutert. Zudem wurde ich über eventuelle Risiken aufgeklärt und <a title="Tweet zur Ultraschalluntersuchung" href="https://twitter.com/bs_de/status/15689349083" target="_blank">meine Milz auf Auffälligkeiten untersucht</a>. Nachdem ich zusätzlich gefühlte 20 Röllchen Blut lassen durfte,</p>
<p><a href="http://www.7und20.com/wp-content/2010/06/IMG_0361.jpg"><img class="aligncenter size-medium wp-image-974" title="zu füllende Blutröllchen" src="http://www.7und20.com/wp-content/2010/06/IMG_0361-300x225.jpg" alt="" width="300" height="225" /></a></p>
<p>bekam ich noch einen ganzen Beutel voller Spritzen, die ich mir Ende des Monats vorbereitend selbst in die &#8220;Bauchspeckfalte&#8221; werde jagen dürfen. Sollten meine Blutergebnisse erwartungsgemäß in Ordnung sein, wird es dann langsam ernst.</p>
<p>Bis zu zehn Tage vor der eigentlichen Spende kann ich mich noch dagegen entscheiden. Ab diesem Zeitpunkt wird der Patient auf die Spende vorbereitet, indem sein eigenes Knochenmark zerstört wird. Somit tragen die Spender &#8211; somit auch ich &#8211; ab diesem Stichtag die Verantwortung für den Empfänger der Spende mit. Eine gewisse Last, die einem auferlegt wird und doch gleichzeitig eine große Möglichkeit, etwas Gutes und Sinnhaltiges zu tun.</p>
<p>PS: Da man bei der Spende selbst ca. 5 Stunden &#8220;an der Maschine&#8221; hängt und seine Arme nicht wirklich bewegen kann, wurde mir angeraten, mir eigene DVDs mitzubringen. Habt ihr Film-/DVD-Empfehlungen, die ich mir bis dahin unbedingt besorgen sollte?</p>
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		<title>Wenn die DKMS drei Mal klingelt</title>
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		<pubDate>Wed, 26 May 2010 17:05:28 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bs_de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Living Business]]></category>
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		<description><![CDATA[Eigentlich bin ich vor langer Zeit - damals noch als ordentlich immatrikulierter Student - mehr zufällig in die Roadshow der DKMS  reingeplatzt. Damals nahmen Medizin-Studenten Blutproben von Freiwilligen für die Knochenmarkspenderdatei. Da hier kein Risiko bestand und ich potentiell Menschen in Not helfen konnte, füllte auch ich ein Röllchen. Positiver Nebeneffekt: Ein kurzer Check auf Krankheiten (u. a. HIV) war mit Abgabe der Blutprobe sozusagen inbegriffen. ]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Eigentlich bin ich vor langer Zeit &#8211; damals noch als <em>ordentlich immatrikulierter Student</em> &#8211; mehr zufällig in die Roadshow der <a title="Website der DKMS" href="http://dkms.de/choose.html" target="_blank">DKMS</a> reingeplatzt. Damals nahmen Medizin-Studenten Blutproben von Freiwilligen für die Knochenmarkspenderdatei. Da hier kein Risiko bestand und ich potentiell Menschen in Not helfen konnte, füllte auch ich ein Röllchen. Positiver Nebeneffekt: Ein kurzer Check auf Krankheiten (u. a. HIV) war mit Abgabe der Blutprobe sozusagen inbegriffen.</p>
<p>Lange hörte ich  nichts von der DKMS. Lediglich hin und wieder einer dieser Massenbriefe, dass die DKMS noch besteht, welche Aktionen in naher Zukunft geplant sind etc. Anfang dieses Jahres kam  jedoch etwas Musik ins Spiel: Ein Brief der DKMS lag im Briefkasten, der besagte, dass ich zu einem erweiterten Kreis von potentiellen Spendern gehöre, die einem an <a title="Leukämie bei Wikipedia" href="http://de.wikipedia.org/wiki/Leuk%C3%A4mie" target="_blank">Leukämie</a> erkrankten Menschen helfen könnten, die Krankheit zu besiegen. Der Brief wurde zeitgleich mit einem Anruf der DKMS-Hotline begleitet, über die ich wirklich freundlich und kompetent beraten wurde. Ich wurde gebeten eine weitere Blutprobe abzugeben, um eine finale Typisierung durchzuführen und so sicherzustellen, dass ich gänzlich zu dem genannten Patienten passe. Also gesagt getan und ab mit dem vorgefertigten Päckchen in den Briefkasten. <span id="more-937"></span></p>
<p>Hier möchte ich einschieben, dass sich alle Mitarbeiter bei der DKMS, mit denen ich bisher Kontakt hatte, wirklich viel Mühe geben und einen absolut top begleiten und beraten. Alle Kosten werden getragen, es wird sogar dafür gesorgt, dass keine Praxisgebühr anfällt, wenn man zur Blutprobe zum Hausarzt muss.</p>
<p>Kurze Zeit später der nächste Brief (wieder begleitet durch einen Anruf): Ich passe zum Patienten, mein Knochenmark kann ihm/ihr wirklich helfen! Nachdem ich über alle weiteren Schritte un Konsequenzen aufgeklärt wurde, wurde ich höflich gefragt, ob ich den nächsten Schritt tun möchte und immer noch bereit bin mein Knochenmark (nicht zu verwechseln mit Rückmark!!!) zu spenden. Also: <em>Wer A sagt, muss auch B sagen!</em></p>
<p>Kurze Zeit später kam schon wieder(!) ein Brief, diesmal ohne Anruf ;-), dass der Patient aktuell nicht in der Verfassung sei, eine entsprechende Spende zu erhalten bzw. die vorbeitende Zerstörung des eigenen Knochenmarks zu überstehen. Man bat mich um Geduld und teilte mir mit, dass ich für Mister X erst einmal bis Ende Mai &#8220;reserviert&#8221; sei.</p>
<p>Wieder ist Zeit vergangen &#8211; dieses Mal bisschen mehr. Gestern dann der dritte und vorerst entscheidende Anruf: <em>&#8220;Wenn Sie weiterhin bereit sind zu spenden, kann es nun losgehen&#8221;. </em>Also kurzer Hand alle organisatorischen Fragen mit der netten Dame vom DKMS geklärt und den Segen des Arbeitgebers geholt. Eine Voruntersuchung in der Entnahmeklinik in Frankfurt steht noch aus, bis Ende Juni die entgültige Spende von Statten geht.</p>
<p>Für mich war es eigentlich nie eine wirkliche Frage, ob ich nicht doch ablehne und auf andere Spender mit ähnlichen Merkmalen hoffe. Immerhin kann ich einem Menschen helfen und ihm im besten Fall das Leben retten! Und irgendwie freue ich mich darauf. Es bleibt nur zu hoffen, dass ich letzendlich tatsächlich etwas zu der Genesung des Empfängers beisteuern kann. Dieser kann übrigens irgendwo auf der Welt sein, da die DKMS weltweit agiert. Aus Datenschutzgründen erfährt man nicht, an wen die Spende geht, wenngleich der Empfänger nach zwei Jahren die Möglichkeit hat, seinen persönlichen Spender zu kontaktieren.</p>
<p>To be continued&#8230;</p>
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		<title>Live from Frankfurt &#8211; the first post</title>
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		<pubDate>Sun, 18 Oct 2009 09:55:47 +0000</pubDate>
		<dc:creator>bs_de</dc:creator>
				<category><![CDATA[Living Business]]></category>
		<category><![CDATA[Blog]]></category>
		<category><![CDATA[Frankfurt]]></category>
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		<description><![CDATA[Es hat ganz schön lange gedauert, dass ich 1. Zeit und 2. auch Muse habe, mein Blog mit Inhalt zu füttern und dem ganzen auch wieder Leben einzuhauchen.]]></description>
			<content:encoded><![CDATA[<!-- Start Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><!-- End Shareaholic LikeButtonSetTop Automatic --><p>Es hat ganz schön lange gedauert, dass ich 1. Zeit und 2. auch Muse habe, mein Blog mit Inhalt zu füttern und dem ganzen auch wieder Leben einzuhauchen. Ganze 2 1/2 Wochen hat das gedauert. Eigentlich war das auch absehbar. Vom Studium direkt in der Beruf. Da bleibt es nicht aus, dass man sich an den neuen Rythmus gewöhnen, seinen Alltag neu managen und sich in der neuen Stadt zurecht finden muss. Mittlerweile kann ich behaupten, einigermaßen in Frankfurt angekommen zu sein. In dem Netz der öffentlichen Verkehrsmittel finde ich mich nun auch ganz gut zurecht, nachdem ich in der ersten Tagen ab und zu mal in der falschen U-Bahn saß ;-)</p>
<p>Auch nach der langen Durststrecke des Bloggens (Twitterns) bin ich ganz guter Dinge, die Schlagzahl der Posts in Zukunft wieder erhöhen zu können. Alles andere wäre ja auch ein Armutszeugnis. Ich werde in den nächsten Tagen hier die vergangenen 17 Tage nachholen und das ein oder andere davon berichten.</p>
<p>So viel sei schon mal gesagt: Selbst Frankfurt bietet &#8211; zu meiner Verwunderung &#8211; auch Erinnerungen an die nun abgeschlossene Studienzeit:</p>
<p style="text-align: center;"><img class="aligncenter size-medium wp-image-917" title="Würzburg auch in Frankfurt" src="http://www.7und20.com/wp-content/2009/10/IMG_0261-300x225.jpg" alt="Würzburg auch in Frankfurt" /></p>
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