Nachdem ich ich mir vor einigen Wochen eine neue Digicam geholt habe, wollte ich euch kurz zeigen, was das gute Stück kann. Die Rede ist hier von der Casio Exilim FC100. Die gab’s beim Saturn um die Ecke zum Schnäppchenpreis von 129,- Euro. Bisher bin ich super zufrieden, wann gleich die Bilder bei nicht optimalen Lichtverhältnissen schnell leicht anfangen zu rauschen. Dafür ist sie in punkto Schnelligkeit unschlagbar. Wer kennt nicht das Problem, dass man inbesondere bei Partys bzw. menschlichen Motiven den Auslöser drückt und das Foto gefühlte Minuten später ausgelöst wird. Bei dieser Exilim ist das Vergangenheit. Im gleichen Moment des Auslöserdrückens, erscheint schon das geschossene Bild auf dem Display! Unglaublich schnell und absolut wichtig bei echten Schnappschüssen!
Zudem kann die Kamera HD-Videos (720p) aufnehmen. Und ein weiteres Gimmick: Sie kann nicht nur 30 Bilder in der Sekunde als Reihenaufnahme machen, sondern Videos gleich in Slow Motion aufnehmen. Eine kleine Kostprobe und gleichzeitig mein erstes Slow Motion Video aus dem Günthersburgpark:
Lange Rede, kurzer Sinn: Für Leute, die Wert auf eine kompakte und schnellauslösende Kamera legen und auch ab und zu ein Video (Slow Motion oder Normalgeschwindigkeit) drehen wollen, eine absolute Empfehlung!
PS: Später füge ich hier noch die Leistungsdaten der Kamera nach. Solange könnt ihr im obigen Link ja auch bei Amazon spitzeln ;-)
Ich hatte versprochen die weiteren WM RAPortagen von Blumentopf hier zu posten. Leider kam ich in den letzten Tagen nicht zum Bloggen. Daher wird das jetzt in einem Schwung nachgeholt:
4. RAPortage im Vorfeld zum Ghana-Spiel:
5. RAPortage im nach Bestehen der Vorrunde:
6. RAPortage als Vorbericht zum Achtelfinale gegen England:
7. RAPortage nach dem Achtelfinale gegen England:
Einfach genial die Jungs! Ich freu mich schon auf die RAPortage nach dem WM-Sieg ;-)
Wie ich vor einigen Tagen hier und hier schon berichtete, bin ich aktuell im Prozess der DKMS zur Knochenmarkspende. Gestern habe ich wieder Post erhalten, dass die Laborwerte alle gut sind und ich somit endgültig als Spender qualifiziert bin.
Heute ist der 19.06., d. h. es sind noch genau 10 Tage bis zur eigentlichen Spende und damit befinde ich mich auf der Zielgraden. Das heißt jedoch gleichzeitig, dass ich ab heute – über das alltäglich Maß hinaus – eine besondere Verwantwortung für mich und meinen Körper habe. Ab heute würde ein nachträglicher Verzicht bzw. die Unmöglichkeit zu spenden , dem Patienten (hier: Mr. X) höchstwahrscheinlich das Leben kosten. Da die Empfänger einer Knochenmarkspende eine Chemotherapie durchlaufen müssen, um die kranken Blutzellen zu vernichten, wird eben auch ihr Knochenmark zerstörrt. So wurde es mir erklärt. Diese Behandlung erreicht die 10 Tage vor der Spende eine solche Wirkung, dass ein Zurück nicht mehr möglich ist. Damit bin ich ganz explizit auch für das Leben (bzw. die Chance zu überleben) des Patienten verantwortlich.
Im ersten Moment lässt dieses Bewusstsein einen schwer schlucken. Andererseits rettet man im besten Falle das Leben eines kranken Menschen und das ist ohne Frage wert, einige Tage etwas kürzer zu treten und auf Bungee-Jumping zu verzichten. Und in Watte packen ist wohl auch zu übertrieben…
PS: Ab Mitte nächster Woche geht es mit den Spritzen los. Ich werde über jeden Einstich berichten…;-)
Ich bin schon immer Fan gewesen und fand nicht nur deswegen die gerappten Kommentare von Blumentopf zur WM 2006 und EM 2008 schon genial. Umso genialer, dass die ARD hier wieder auf bewährtes setzt! Hier die bisherigen beiden WM RAPortagen von Blumentopf:
…den Preis der App -- oder so ähnlich. Zumindest habe ich nach nun einer Woche iPad das Gefühl, als würden sich viele App-Entwickler allein aus Prinzip mehr für ihre Ipad-Apps bezahlen lassen als für die gleichen oder ähnlichen iPhone-Apps. Nicht falsch verstehen, ich zahle gerne für Apps, wenn sie gut gemacht sind und ich sie wirklich gebrauchen kann. Gute Arbeit soll ja auch ent- und belohnt werden!
Dennoch werde ich das Gefühl nicht los, dass sich bei manchen Entwicklern die Idee festgesetzt hat, dass alleine ein größeres Gerät, auf dem die App betrieben wird, schon einen höheren Preis rechtfertigt. Prominentes Beispiel hierfür: Things von Cultured Code.
Die GTD-App sollte vielen als iPhone- oder Mac-Variante bekannt sein und erfreut sich dort größter Beliebtheit. Mit dem iPad brachte Cultured Code auch eine entsprechend angepasste Version für Apples neues Gerät heraus. Das war’s jedoch auch schon. Wie man den großteils kritischen Kommentaren im iTunes Store entnehmen kann, wurde bei der iPad-App im Vergleich zum kleinen iPhone-Bruder nichts an zusätzlichen Features eingebaut. Dennoch liegt der Preis bei € 15,99 während man für die iPhone-Variante “nur” € 7,99 zahlt.
Es stellt sich für mich also die Frage, ob eine reine GUI-Anpassung einen solche Preissteigerung rechtfertigt. Meiner Meinung nach nein! Things ist hier nur ein Beispiel für die Vielzahl von Apps, die ihren Preis anscheinend anhand der Gerätegröße ausloten. Schade nur, dass viele es (noch) nicht geschafft haben, die Vorzüge des iPads auch wirklich in Funktionalitäten und Usability umzusetzen.
Im Falle Things* bin ich jedoch guter Hoffnung, dass die Jungs von Cultured Code es in naher Zukunft hinbekommen, auch inhaltlich einen solch hohen Preis zu rechtfertigen. Dazu noch in eigener Sache: Cloud Syncing zwischen dem iPhone und dem iPad ist ein absolutes Muss für eine solche GTD-App. Der Umweg über den Mac ist lästig und unnötig. Dieses Feature sei nach Angaben der Entwickler aber bereits für eines der nächsten Releases geplant.
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