Monthly Archive for Mai, 2010

Erst Facebook und danach die Weltherrschaft

Okay, der Titel dient nur zum Wecken eures Interesses. Aber lest ruhig weiter ;-) Da jeder Internet-Fanboy, der heutzutage etwas auf sich hält auch eine Fanpage auf Facebook haben muss, habe ich letzten auch eine für dieses Blog eingerichtet. Da ich bisher der einzige Fan bin, bekomme ich keine “schöne URL für die Fanpage. Limit sind 25 Fans, also noch ein bisschen Holz :-)

Was ich dort zusätzlich oder exklusiv anbieten werde, muss ich mir noch genau überlegen. Ein paar Ideen habe ich bereits. Bis dahin hoffe ich aber, dass einige von euch sich auf den “Gefällt mir”-Button verirren. Soll sich ja auch lohnen, dort weiteren Content zu erzeugen.

Gerne könnt ihr mir Vorschläge und Ideen zu der Fanpage – aber natürlich auch zum Blog – zukommen lassen. Bin für jede Art von Feedback offen und dankbar!

Eurovision: And the winner is…Twitter!

Lena hat sie alle auf die hinteren Ränge verwiesen. Deutschland ist Eurovision Erster und das alles dank Stefan Raab. Ich hatte schon lange die Theorie, dass die Dinge, die der Metzger anfasst, tatsächlich (fast) immer zu Gold werden. Respekt und herzlichen Glückwunsch an Lena und Stefan! Leider bin ich dieses Wochenende nicht da, sonst würde ich in meiner Heimatstadt Hannover zu Lenas Empfang gehen. Das wird bestimmt eine riesen Party. Bayern München wird sich mit ihren Balkonfeiern klein vorkommen…

Ehrlich gesagt, hatte ich gar nicht vor den Songcontest gestern zu schauen.  Ich mit dem Freundschaftsspiel der Deutschen beschäftigt. Und danach sollte eigentlich nicht das Erste auf meinem Fernseher laufen. Doch dann kam, sag und siegte Twitter. Unglaublich welche Qualität an Unterhaltung  meine Timeline hier abzuliefern wusste. Der Contest wurde um gefühlte zehn Dimensionen aufgewertet und ich lag lachend mit Bauchmuskelkrämpfen vor und unter dem Sofa.

ESC Timeline

Timeline zum ESC

Treffende, humoristische und manchmal auch etwas böse Kommentare zu den Vertetern der einzelnen Länder, den Kommentatoren und nicht zu vergessen zum spanischen Flitzer haben die Eurovision zu einem echten Highlight verwandelt. Aufgrund meines Bauchmuskelkaters und den genialen Tweets, die mich bis in meine Träume  verfolgt haben, sehe ich neben Lena einen noch viel fantastischeren Sieger: Twitter! Und das vor allem dank seiner Mitglieder und fleißigen Zwitscherer.

Danke an alle Twitterer, die mir den gestrigen Abend so versüßt und unvergesslich gemacht haben. Unter anderem tausend Dank an: @kesslermichael, @breitenbach, @happyschnitzel, @mahrko, @davidhellmann, @zauberfrau, @mainhatten_girl und an alle anderen aus meiner Timeline! Ihr seid die besten Moderatoren und solltet alle den Platz vom Urban einnehmen. Apropos Urban: Die einstimmige Meinung gestern Abend war, dass er die #esc-Timline mitgelesen hat. Erkennbar an den von ihm verwendeten (bzw. geklauten) Formulierungen in der Sendung. Da stellt sich die Frage: Wozu noch Moderatoren, wenn man Twitter hat?!

Wenn die DKMS drei Mal klingelt

Eigentlich bin ich vor langer Zeit – damals noch als ordentlich immatrikulierter Student – mehr zufällig in die Roadshow der DKMS reingeplatzt. Damals nahmen Medizin-Studenten Blutproben von Freiwilligen für die Knochenmarkspenderdatei. Da hier kein Risiko bestand und ich potentiell Menschen in Not helfen konnte, füllte auch ich ein Röllchen. Positiver Nebeneffekt: Ein kurzer Check auf Krankheiten (u. a. HIV) war mit Abgabe der Blutprobe sozusagen inbegriffen.

Lange hörte ich  nichts von der DKMS. Lediglich hin und wieder einer dieser Massenbriefe, dass die DKMS noch besteht, welche Aktionen in naher Zukunft geplant sind etc. Anfang dieses Jahres kam  jedoch etwas Musik ins Spiel: Ein Brief der DKMS lag im Briefkasten, der besagte, dass ich zu einem erweiterten Kreis von potentiellen Spendern gehöre, die einem an Leukämie erkrankten Menschen helfen könnten, die Krankheit zu besiegen. Der Brief wurde zeitgleich mit einem Anruf der DKMS-Hotline begleitet, über die ich wirklich freundlich und kompetent beraten wurde. Ich wurde gebeten eine weitere Blutprobe abzugeben, um eine finale Typisierung durchzuführen und so sicherzustellen, dass ich gänzlich zu dem genannten Patienten passe. Also gesagt getan und ab mit dem vorgefertigten Päckchen in den Briefkasten. Continue reading ‘Wenn die DKMS drei Mal klingelt’

iPhone-Zeitvertreib der letzten Wochen: Scrabble® rules!

Da mein Blog nun wieder wie ein Kätzchen schnurrt, wollte ich euch in aller Kürze zeigen, welche iPhone App mir in den letzten Wochen den meisten Zeitvertreib bescherrt hat. Ob in der U-Bahn, im Zug oder auch mal in der anaconda-ähnlichen Schlange vor der besten Eisdiele Frankfurts: Scrabble® rules!

Wohl jeder kennt das Brettspiel. Der kleine Bruder auf dem iPhone macht fast genauso viel Spaß. Manchmal ist man zwar erstaunt und hin und wieder auch perplex, was die KI wieder für ein Wort legt, aber nach der fünften Runde hat man sich die etwas exotischen Wortkreaktionen gemerkt und kann sie selbst zum Punktesammeln nutzen ;-)

Für den ein oder anderen (Warte-)Zeitvertreib eine absolute Empfehlung! Die 3,99€ sind zwar etwas happig – da zahlt man wohl viel für den Markennamen – aber für Scrabble-Fans kann auch das kein Hinderungsgrund sein, auch auf dem iPhone den Buchstaben-Virtuosen zu mimen.

Zur richtigen Zeit am richtigen Ort

So einfach und schnell wird man in der Mac-Szene berühmt…oder so. Jedenfalls hat mein Twitter-Profilbild so mehr oder weniger zufällig den Weg in die ewigen Ruhmeshallen von Macnotes.de gefunden.

Vor einigen Tagen hatte ich Nadine (@PimpYourMac) retweetet, was heute zu diesem Bild bei der Vorstellung einer iPhone-App führte:

Wie der Zufall es wollte, habe ich den Artikel auf gleich nach der Veröffentlichung gelesen und habe nicht schlecht gestaunt! :-) Danke an Nadine und bis zum nächsten Retweet!

OP am offenen Herzen

Leider war die Seite lange down. Und dem nicht genug! Ich musste ein älteres Backup einspielen, da das neuere einfach nicht mehr so wollte, wie ich. Nun ja. Glück im Unglück jedoch: In der Zeit habe ich nicht wirklich viel gebloggt. Ich kam einfach nicht dazu, der neue Job und die neue Stadt hat mich bisher zu sehr eingenommen, als dass ich die Muse und Zeit gefunden hätte, hier meine Gedanken nieder zu schreiben. Aber es wird wieder besser.

Nachdem die OP am Blog nun erfolgreich, wenn auch nicht ohne Opfer, gelungen ist, werde ich hier wieder aktiver werden und gleich damit anfangen.

Das Blog ist tot, es lebe das Blog aus Frankfurts Mitte!