Heute habe ich zufällig (auf der Rückseite eines geschenkt bekommenen und selbstgemalten Bildes) ein “interessantes” Zitat zur Funktion eines Managements gefunden:
Manchmal gleicht selbst der beste Manager einem kleinen Jungen, der einen großen Hund an der Leine hat und darauf wartet, wo der Hund hin will, damit er ihn dorthin führen kann.
Ich habe noch vier Google Wave Invites frei. Wer noch keinen hat, kann sich hier in der Kommentaren verewigen und wird eingeladen. First come, first serve.
Es hat ganz schön lange gedauert, dass ich 1. Zeit und 2. auch Muse habe, mein Blog mit Inhalt zu füttern und dem ganzen auch wieder Leben einzuhauchen. Ganze 2 1/2 Wochen hat das gedauert. Eigentlich war das auch absehbar. Vom Studium direkt in der Beruf. Da bleibt es nicht aus, dass man sich an den neuen Rythmus gewöhnen, seinen Alltag neu managen und sich in der neuen Stadt zurecht finden muss. Mittlerweile kann ich behaupten, einigermaßen in Frankfurt angekommen zu sein. In dem Netz der öffentlichen Verkehrsmittel finde ich mich nun auch ganz gut zurecht, nachdem ich in der ersten Tagen ab und zu mal in der falschen U-Bahn saß ;-)
Auch nach der langen Durststrecke des Bloggens (Twitterns) bin ich ganz guter Dinge, die Schlagzahl der Posts in Zukunft wieder erhöhen zu können. Alles andere wäre ja auch ein Armutszeugnis. Ich werde in den nächsten Tagen hier die vergangenen 17 Tage nachholen und das ein oder andere davon berichten.
So viel sei schon mal gesagt: Selbst Frankfurt bietet – zu meiner Verwunderung – auch Erinnerungen an die nun abgeschlossene Studienzeit:
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